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Der Naturschutzbund Oberösterreich setzt sich für eine dauerhafte Rückkehr des
Luchses in Oberösterreich ein.
Aktivitäten 2007,
2009 , 2011
und 2012
2012
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Februar
2012 - Peildaten im Internet
Eine
Karte mit den Peildaten von Freia und Juro ist auf
www.kalkalpen.at
veröffentlicht.
Fotofalle:
Luchsin Freia
Foto: © Christian Fuschsjäger
NP Kalkalpen |
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2011
13.12.2011
- Luchs
in Nationalpark Kalkalpen umgesiedelt
Am 13. Dezember wurde das Luchsmännchen „Juro“ aus der Schweiz in den
Nationalpark Kalkalpen übersiedelt.
Der ausgewachsene Luchskuder wurde am 20. November im Schweizer Jura
gefangen, untersucht und verblieb bis zu seiner Übersiedelung nach
Österreich in einer Quarantänestation. MitarbeiterInnen der
Forschungsgruppe KORA transportierten ihn in Begleitung einer Tierärztin
in seine neue Heimat, wo er, mit einem Senderhalsband versehen,
freigelassen wurde.
Bereits im Mai dieses Jahres wurde das Luchsweibchen „Freia“, die
ebenfalls aus der Schweiz stammt, im Nationalpark Kalkalpen
freigelassen.
Die beiden Luchse sollen bald für Nachwuchs sorgen, wünschen sich die
Mitglieder des „Arbeitskreises Luchs OÖ. Kalkalpen (LUKA)“, bestehend
aus Nationalpark Kalkalpen, NATURSCHUTZBUND OÖ.,
OÖ. Landesjagdverband, FIWI der Veterinärmedizinischen Uni Wien,
WWF und Österreichischen Bundesforste.
Das Luchsvorkommen in Österreich schätzen Wildtierexperten auf einige
wenige, einzelne Tiere, wobei einzig im Mühlviertel Reproduktion
festzustellen ist.
Der NATURSCHUTZBUND Oberösterreich begrüßt die Freilassungen als
wichtigen Schritt hin zu einer dauerhaften, reproduzierfähigen
Population des Luchses in den nördlichen Kalkalpen und hofft, dass Juro
bald auf „Freiasfüßen“ wandeln wird.
www.kalkalpen.at
Pressemitteilung -
zum pdf |

Foto: NP Kalkalpen |
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Referate der Luchstagung der Arge
LUKA vom 21.10.2011
"Dem Luchs Zukunft geben"
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Neue Chance für den
Luchs
Luchsumsiedlung von der Schweiz in den
Nationalpark Kalkalpen geglückt
Molln, am 12. Mai 2011 –
Am 9. Mai wurde eine junge Luchsin aus der Schweiz in den
Nationalpark Kalkalpen übersiedelt, um der regionalen
Luchspopulation auf die Sprünge zu helfen. Ein Luchsmännchen
soll entweder im Herbst 2011 oder im Frühjahr 2012 freigelassen
werden. “Unsere Region spielt für die Wiederbesiedlung des
Luchses im Alpenraum eine Schlüsselrolle”, erklärt Nationalpark
Direktor Dr. Erich Mayrhofer. “Wir hoffen, dass sich die Luchsin
im neuen Lebensraum wohlfühlt, sich artgerecht verhält und
schließlich für Nachwuchs sorgt, denn eine Reproduktion konnten
wir in der Nationalpark Kalkalpen Region bislang nicht belegen.”
Derzeit werden 2-3 Luchse in der Nationalpark Kalkalpen Region
vermutet. Das Luchsvorkommen auf Österreichischem Staatsgebiet
insgesamt schätzen Wildtierexperten auf wenige einzelne Tiere,
wobei im Mühlviertel regelmäßig Nachwuchs festzustellen ist.
Einst in weiten
Teilen Europas ausgerottet, entdeckt der Luchs seit
einigen Jahren seine alte Heimat wieder: 1996 kehrte ein
Tier nach 150 Jahren Abwesenheit erstmalig in die
Kalkalpen-Region zurück. Auch im Norden Österreichs, wie
dem Böhmerwald und dem Mühl- und Waldviertel, gibt es
immer wieder Nachweise. Doch die Luchsvorkommen
Österreichs sind sehr klein und zerstückelt. Ein
Pilotprojekt im Nationalpark Kalkalpen soll dem scheuen
Waldbewohner jetzt die natürliche Ausbreitung
erleichtern.
Alle
gegenwärtigen Luchspopulationen in West- und
Mitteleuropa, sind auf Wiederansiedlungsprojekte
zurückzuführen. Der Auswilderung von Montag dieser Woche
– der ersten seit 30 Jahren in Österreich – ging eine
jahrelange Forschungsarbeit des Arbeitskreises LUKA
(Luchs Oberösterreichische Kalkalpen) voraus.
Der Nationalpark
Oö Kalkalpen hat am 15. Februar 2011 beim Bundesamt für
Umwelt (BAFU) angefragt, ob zwei Luchse aus der Schweiz
nach Oberösterreich umgesiedelt werden dürfen. Am 30.
März wurde eine zwei Jahre alte Luchsin im Kanton
Freiburg in der Schweiz durch die KORA (Koordinierte
Forschungsprojekte zur Erhaltung und zum Management der
Raubtiere in der Schweiz) und kantonale Wildhüter im
Auftrag des Bundesamtes für Umwelt eingefangen. Die
Luchsin „Freia“ hielt sich danach drei Wochen lang in
einer Quarantänestation in Bern auf, wo sie mehrmals
tierärztlich untersucht wurde. Schließlich
transportierten KORA MitarbeiterInnen das Tier in
Begleitung einer Tierärztin in einer Transportbox in den
Nationalpark Kalkalpen, wo es mit einem Senderhalsband
versehen im Bodinggraben bei Molln freigelassen wurde.
Die Jäger sehen die Aktion mit gemischten Gefühlen. „Als
jagdbares Wild im Sinne des Gesetzes ist die Jägerschaft
für den Luchs verantwortlich und für die Erhaltung einer
breiten Artenvielfalt, aber wir stehen eher zur
natürlichen Zuwanderung als zu künstlichen
Ansiedelungen“, so Oberösterreichs Landesjägermeister ÖR
Sepp Brandmayr.
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Foto: Josef Limberger

Foto: Franz Sieghartsleitner
„Kaum
war die Transportbox offen, stürmte die Luchsin heraus,
rannte über die Wiese und verschwand wenige Sekunden
später im Wald“ erzählt Josef Limberger, Obmann des
Naturschutzbundes
Oberösterreich. „Wir begrüßen die bestandsstützenden
Maßnahmen im Nationalpark Kalkalpen, welche ja Bedeutung
für den gesamten Bereich der nördlichen Kalkalpen haben.
Das Sendehalsband schickt ab nun die Daten über den
Aufenthaltsort des Wildtieres per SMS an die Mitarbeiter
des Nationalparks“, so Limberger.
„Diese
Bestandsstützung ist ein wichtiger Impuls für die
Zukunft des Luchses im Alpenraum“, freut sich auch
Christian Pichler vom Projektpartner WWF Österreich. Für
den Schutz und den dauerhaften Verbleib der größten
Raubkatze Europas ist allerdings entscheidend, dass
Kompromisse im Zusammenleben mit dem Menschen gefunden
werden.
Dafür
braucht es einen Managementplan als geregelten Umgang,
der sowohl die Ansprüche des Menschen berücksichtigt,
als auch dem Luchs genügend Lebensraum
bietet.
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Der Luchs im Nationalpark Kalkalpen
Um genaue Informationen über die
Notwendigkeit einer Bestandsstützung für
den Luchs zu sammeln, formierte sich
2008 der Arbeitskreis LUKA. Darin sind
der Nationalpark Kalkalpen, der OÖ
Landesjagdverband, das
Forschungsinstitut für Wildtierkunde und
Ökologie der Veterinärmedizinischen Uni
Wien ebenso vertreten, wie der
Naturschutzbund, der WWF und die
Österreichischen Bundesforste. Diese
verschiedenen Interessensgruppen
versuchten einen gangbaren Weg zu
finden. So wurde über ein Jahr lang
versucht in Zusammenarbeit mit der
Jägerschaft und dem Einsatz von über 50
Fotofallen Nachweise für weitere Luchse
im Gebiet zu erbringen. Dies ist nicht
gelungen und so ist der Nationalpark
sogar verpflichtet, Maßnahmen zur
Stützung des Bestands durchzuführen.
Nähere
Informationen:
www.kalkalpen.at
Ansprechpartner Nationalpark Kalkalpen:
Dr. Erich Mayrhofer, Tel.: 0664-5248504
Ansprechpartner Naturschutzbund
Oberösterreich, Tel.: Josef Limberger,
Tel. 0664-5130816
Ansprechpartner WWF Österreich:
MMag. Franko Petri,Tel.: 01-48817 231
Ansprechpartner OÖ Landesjagdverband:
Mag. Christopher Böck, Tel.: 07224
/20083-16
Ansprechpartner KORA: Andreas Ryser,
Tel.: 0041-793508773 |
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29.03.2011: Sensationelles
Luchsfoto aus dem Böhmerwald:
Unserem
Luchsexperten Thomas Engleder gelang es, mit einer der vom
Naturschutzzentrum des
Naturschutzbundes gespendeten Fotofalle, diese bemerkenswerte
Aufnahme eines wildlebenden Luchses zu machen. Der Böhmerwald ist ja das
einzige Gebiet in Oberösterreich, in dem der Luchs nachweislich
reproduziert. Im Nationalpark Kalkalpen gelang bis jetzt trotz
intensiver Benühungen noch kein weiterer Nachweis von Luchsen, deshalb
sollen im heurigen Jahr zwei Wildfänge aus der Schweiz im Nationalpark
freigesetzt werden um den Verpflichtungen der Europäischen Union
nachzukommen und auch hier mit der Zeit eine überlebensfähige Population
von Luchsen aufzubauen. Zu diesem Zweck hat sich vor zwei Jahren auch
die Arbeitsgemeinschaft LUKA gegründet.
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2009
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Pressekonferzenz 23.April 2009
Der Luchs in den OÖ Kalkalpen
Der Europäische Luchs (Lynx lynx) ist EU weit geschützt. Er ist in der
Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie der EU (Anhang II und IV) aufgeführt. Von
Seiten Österreichs besteht daher die Verpflichtung, den Luchs in einem
„günstigen Erhaltungszustand“ zu bewahren bzw. diesen „günstigen
Erhaltungszustand“ wiederherzustellen.
Die aktuelle Situation des Luchses im österreichischen Alpenraum ist
schwer einzuschätzen, da die bisherigen Nachweise weitgehend auf
passivem Sammeln von Zufallsbeobachtungen beschränkt sind. Ein
systematisches Monitoring gibt es in weiten Teilen Österreichs bis dato
nicht.
Der Nationalpark O.ö. Kalkalpen führt innerhalb des Nationalparkgebiets
seit 1998 ein Luchsmonitoring durch. Bislang konnte trotz Einsatz von
Fotofallen nur ein einziger Luchs im Nationalpark eindeutig festgestellt
werden.
Der NP Kalkalpen hat darauf hin erwogen, den Bestand durch das
Beibringen von zwei Wildfängen aus der Schweiz zu stärken.
Zu diesem Zweck hat sich im Jahr 2008 eine Arbeitsgemeinschaft „Luchs
OÖ. Kalkalpen“ (LUKA) gebildet. In dieser Arbeitsgemeinschaft sind
sowohl Vertreter der Wissenschaft (Forschungsinstitut für Wildtierkunde
und Ökologie), NGOs (NATURSCHUTZBUND OÖ. und WWF), der Nationalpark O.ö.
Kalkalpen, die Österreichischen Bundesforste, Vertreter des OÖ
LANDESJAGDVERBANDES und der Bauernschaft sowie der Amtstierarzt des
Bezirks Kirchdorf a. d. Krems eingebunden. Oberstes Ziel der
Arbeitsgemeinschaft ist es dem Luchs ein dauerhaftes Überleben in den
nördlichen Kalkalpen zu ermöglichen und langfristig die Vernetzung der
Luchspopulation in den Alpen und der Böhmischen Masse sicherzustellen
Im Spätwinter 2009
fing sich bei St. Pankraz überraschend ein Jungluchs in eine
Kastenfalle. Entsprechend eines Behördenbescheids wurde er untersucht
und zur besseren Beobachtung besendert im Nationalpark wieder in
Freiheit entlassen.
Auf Grund des unerwartete Auftauchen des jungen Luchses und der
wiederholten Aussage von Seiten der Jägerschaft, dass noch weitere
Luchse im Gebiet leben, kommt die Arbeitsgemeinschaft LUKA zu dem
Ergebnis, dass die nächsten zwei Jahre genutzt werden müssen, um in
enger Zusammenarbeit mit der Jägerschaft belegbare Luchsnachweise zu
sammeln.
Zu diesem Zweck werden in den in Frage kommenden Revieren in den beiden
Bezirken Steyr Land und Kirchdorf Fotofallen installiert. Erst wenn in
den zwei Jahren keine Nachweise von weiteren Luchsen und kein Nachweis
von Reproduktion erbracht werden können, erscheint der
Arbeitsgemeinschaft LUKA eine Bestandsstärkung sinnvoll und notwendig.
Die
Arbeitsgemeinschaft „Luchs OÖ. Kalkalpen“ (LUKA)
Ansprechpartner:
Naturschutzbund
OÖ.
OÖ. Landesjagdverband
Nationalpark O.ö. Kalkalpen
Dr. Petra Kaczensky, Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie,
Wien
WWF Österreich

von links nach rechts:
Mag. Christoph Walder, WWF Österreich
Mag. Christopher Böck, Wildbiologe des OÖ. Landesjagdverbandes
Landesjägermeister Josef Brandmayr, OÖ. Landesjagdverband
Josef Limberger, Obmann des
Naturschutzbundes
OÖ.
Dr. Petra Kaczensky, Luchsexpertin, Forschungsinstitut für Wildtierkunde
und Ökologie, Wien
Dr. Erich Mayrhofer, Geschäftsführer des Nationalparks O.ö. Kalkalpen
DI Christian Fuxjäger, Luchsexperte des Nationalparks O.ö. Kalkalpen |
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7.01.2009: Erste Luchsbesenderung in Österreich
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"Pankraz auf gutem Empfang"
n der Nacht vom 28. auf den 29. Jänner wurde ein besenderter Jungluchs
in den Nationalpark Kalkalpen umgesiedelt. Es handelt sich dabei um
jenes Tier, das seit Mitte Jänner in St. Pankraz auftauchte und für
Aufregung sorgte, weil es jene natürliche Scheu vermissen ließ, die
Luchse normalerweise auszeichnet. Da auch Vergrämungsmaßnahmen nicht den
gewünschten Erfolg zeigten, hat sich die „Projektgruppe Luchs -
Nationalpark Kalkalpen Region“ des Themas angenommen. In enger
Zusammenarbeit zwischen der Agrarabteilung der Oö Landesregierung, dem
OÖ
Landesjagdverband
, dem
Forschungsinstitut für Wildtierkunde,
dem
Naturschutzbund
Oberösterreich, Amtstierarzt Dr. Seiringer, den Österreichischen
Bundesforsten, dem WWF und der Nationalpark Kalkalpen Verwaltung wurde
ein Managementplan ausgearbeitet und realisiert.
Der Luchs wurde am Dienstag, 27. Jänner 2009 gefangen und vom St.
Pankrazer Jagdleiter dem OÖ
Landesjagdverband
übergeben. Der Jungluchs, der den Namen „Pankraz“ erhielt, wurde am
Mittwoch, 28. Jänner betäubt und anschließend von Amtstierarzt Dr.
Herbert Seiringer, Dr. Petra Kazcensky (Institut für Wildtierkunde) und
Luchsexperte Thomas Huber eingehend untersucht. Dabei wurde
festgestellt, dass es sich um ein männliches, 14 kg schweres, gesundes
Jungtier handelt, das keine Anzeichen einer Gehegehaltung aufwies.
Daraufhin wurden „Pankraz“ Blut- und Haarproben zur weiteren genetischen
Untersuchung entnommen. Schließlich wurde er mit einem Chip versehen,
mit einem gut sichtbaren Halsband besendert und nach weiterer Beratung,
in weiter Entfernung zum Fangort, im Nationalpark Kalkalpen wieder in
die Freiheit entlassen.
Steckbrief Luchs anl. der Kampagne
überLEBEN
Fotos: Josef Limberger |
 
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Leider wurde der verwaiste Jungluchs in den OÖ. Nachrichten als Problemluchs
bezeichnet. Er hatte zwei Kaninchen gerissen und war in ein Wildgatter
gesprungen. Die Überlegung des
Naturschutzbundes
gehen dahin, dass das
Muttertier den Jungluchs nicht vertrieben hat, dazu ist die Zeit zu früh. Viel
wahrscheinlicher ist unserer Meinung nach die Möglichkeit, dass die Mutter zu
Tode kam. Deshalb auch die Unerfahrenheit des Jungtieres und seine
„Verzweiflungstaten“. Die Untersuchung ergab einen einwandfreien
Gesundheitszustand. Das Tier war aber mit 14 kg Gewicht zu leicht für einen
Luchs dieses Alters.
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2007
Am 31.10.2007 lud der NATURSCHUTZBUND Oberösterreich alle Interessierten
zur Eröffnung der Ausstellung „Ich, der Luchs – die geheimnisvolle
Waldkatze“, einer Leihgabe des Naturparks Bayerischer Wald, im
Ursulinenhof Linz ein.
Auch die Linzer Schulen waren an zwei darauf folgenden Tagen herzlich
eingeladen, die schöne Waldkatze näher kennen zu lernen. Bei einem
Vortrag von Mag. Thomas Engleder, Luchsexperte des OÖ. NATURSCHUTZBUNDes
und der ÖNJ Haslach, sowie beim anschließenden Besuch der Ausstellung
konnten die Schüler viel Wissenswertes über die größte heimische
Katzenart erfahren. |

Foto: Julia
Kropfberger |
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Mehr zum
Artenschutzprojekt Luchs zwischen önj Haslach und
Naturschutzbund OÖ. unter:
http://luchs.boehmerwaldnatur.at |
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