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Februar 2011: Schweres Gerät für den Naturschutz Schweres Gerät im Einsatz gegen Neophyten und für die Förderung seltener Pflanzen, Wildbienen und Vogelarten in einer Sandgrube bei Prambachkirchen. Auf frisch abgezogenen Flächen, mit flachen, eingestreuten Wasserflächen findet auch der Flussregenpfeifer geeigneten Lebensraum. Dieses Pärchen unternahm vor ein paar Jahren einen Brutversuch in Prambachkirchen. Im Rahmen eines bereits mehrfach ausgezeichneten Kooperationsprojektes mit der Firma Treul wurde in einem nicht mehr genutzten Bereich in der Sandgrube, in dem die Kanadische Goldrute (eine eingeschleppte invasive Pflanzenart) sich ausbreitete, die Bodenoberfläche vollständig abgezogen und eingeebnet, um zukünftig mit Mähgeräten arbeiten zu können. Dadurch findet hier eine größere Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten einen Lebensraum. Zugute kommt die Aktion, welche unter Beratung des NATURSCHUTZBUNDES durchgeführt wurde und deren Kosten dankenswerterweise die Firma Treul übernahm, seltenen Pflanzen- und Insektenarten, welche vielerorts in unserer intensiv genutzten Landschaft keinen Platz mehr finden. Bereits im Herbst wurden am Rande der Sandgrube Schautafeln installiert, welche den Lebensraum Sandgrube und dieses Projekt näher vorstellen. Auf frisch abgezogenen Flächen mit flachen, eingestreuten Wasserflächen findet auch der Flussregenpfeifer geeigneten Lebensraum. Dieses Pärchen unternahm vor ein paar Jahren einen Brutversuch in Prambachkirchen.
Fotos: Josef Limberger | ||||